wenn denn hier etwas stünde, gäbe es nicht die innere Zensur. Das.
nämlich, dass ich nur unter höchster Selbstbeherrschung und mit fest zusammengepressten Zähnen es schaffe, keine Auto zu demolieren. Die Autos, die auf dem 50 cm breiten Trottoir parkieren, das gleichzeitig Gehsteig und Velostreifen ist. Die Autos fahren in Gegenrichtung. Ich habe gehofft, der Jähzorn habe sich verwachsen.
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nämlich, dass, wenn bei einer super-duper Freiwilligenaktion plötzlich Geld im Spiel ist. Ohne, dass ich davon informiert wurde. Oder etwas davon sehen täte.
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nämlich, dass ich gewisse Gedanken hasse. Dann, wenn ich allein gegen die Statistik kämpfen muss. Oder glaube, es tun zu müssen. Nur, weil XX und die Sozialisierung zugeschlagen haben.
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Dass ich ganz vergessen habe, wie geil roher Rührteig schmeckt.
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Dass ich meine liebste Pfanne mit Studien zur Redoxreaktion ruiniert habe. (Vulgo Zucker auf den Herd stellen und vergessen, bis die gesamte Küche arg giftig riecht und die Sicht geschätzte 90 cm beträgt.)
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und dass Ameisen meine neuen Mitbewohner sind.
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And - you made my day.
Halt-falsch, stimmt so nicht. Aber für ein innerers Lächeln hat's gereicht. Für ein konstantes. Glücksgefühle. Ach ach ach. Ein Halbschritt zurück, ein Suchen, ein angedeutetes Lächeln, ein Gruss. Heureux seront les simples d'esprit. Und ich kram mal den Assimil wieder hervor. Man kann nie wissen. - Man weiss nie. (Automatische Petit-Prince-Zitate. Eines meines vielen, liebenswerten Features. Oder so. ) Ci sono di paessaggi meravigliosi.
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Sie sehen. Es ist besser, steht hier nichts.
14.4.11
Was hier stünde
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