Es ist unerträglich heiss. Noch kühlt es nachts auf 20 Grad runter. Noch ist nicht Juni. Mitten in der Woche wird zum Swimming Pool auf dem Land geladen. Ich stehe bereit, und bin so fabulous, dass selbst Samantha und Carrie stolz auf mich wären. Drüben in den Bergen dann bläst der Föhn heftig ins Tal, sodass der Swimming Pool nicht zum abkühlen, sondern zum aufwärmen benutzt wird. Ich habe nur Brot mitgebracht und merke, dass es auch schön ist, wenn man nicht die Hauptverantwortung fürs Essen trägt. Julie hat eine Videokamera gekauft. Korrelation zur Schwangerschaft, supposedly. Vier Würste pro Person sind zuviel, aber André würde ich für dieses Taboulé glatt küssen. Würde. Weil halt. Egal. In meiner Fabulousheit leider die Unterhosen zu Hause vergessen und so sitze ich schliesslich in der geborgten Trainerhose am Tisch. Aber auch das ist nicht schlimm. Familie halt. Fremde Erdbeeren pflücken. Irgendwann werden die Augendeckel übermächtig und ich lege mich ins Bett. Die Beste weckt mich nach wirren Träumen auf, Julie verfrachtet mich ins Auto, murmelt was von Fürspäterüben. Zurück in die Stadt.
Das Leben, so wies jetzt grad ist, ist gut. Darf so bleiben.
0 fois derivable:
Enregistrer un commentaire