Via HappySchnitzel auf den Text "Wir, die Netz-Kinder" gestossen. Zustimmung, was den Teil betrifft, wo das Netz ein Stück unseres Leben und nicht komplementär zum RealLife ist. (Ein für mich mittlerweile veralteter Ausdruck.) Dennoch mag ich den darauf folgenden Lobpreisungen nicht zustimmen: So egalitär erlebe ich meine Internetwirklichkeit nicht. Natürlich sind die gefühlten Abstände kleiner und die Hierarchien flacher geworden. Dennoch gibt es halt, wie im "RealLife", Anführer. (Männliche Form explizit gewählt). Was es wohl braucht, doch ist es von einem grundsätzlich wünschenswerten meritokratischen Ansatz weit entfernt. Das Internet macht eben eine Gesellschaft auch net besser.
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Seit langem mal wieder Uno gespielt. Grandios verloren. Dafür können die Gäste jetzt Schweizerdeutsch.
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Mein kleiner Supermarkt nimmt auch Pakete für abwesende Nachbarn entgegen. ♥
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