--
31.3.12
-39-
--
Calculé par
Mademoiselle Différentielle
à
20:38
0
fois derivable
liens
30.3.12
-38-
Der Basilikum grünt, der Knoblauch schiesst aus, Rosmarin und Schnittlauch leben noch, eine Kapuzinerkresse zeigt sich... Leute, das wird!
Sonst nichts.
Calculé par
Mademoiselle Différentielle
à
22:15
0
fois derivable
liens
29.3.12
-37-
Calculé par
Mademoiselle Différentielle
à
22:27
2
fois derivable
liens
28.3.12
27.3.12
-35-
Mlle Diff macht heute mal Karriere, sondern arbeitet mal richtig was weg. Die Mails fliegen nur so vor sich hin. In dem Zusammenhang auch gleich mal Augen-, Zahn- und Frauenarzt angerufen. Den Sommer 2012 starte ich wohl generalüberholt. Sogar die Musikinstrumente haben Doktortermine.
--
Grossvater hat Brief geschrieben. Bin jetzt vollständig über seinen Gesundheitszustand informiert.
--
Nach zweiwöchiger Zwangspause endlich wieder mit andern Leuten musiziert. Bin jetzt absolut überstellig, ein aufgeregter Flummi, der soeben nach Hause getänzelt ist, singend und mit viel zu viel Energie. Sollte in 10 Minuten im Bett sein. äh ja.
Calculé par
Mademoiselle Différentielle
à
21:49
0
fois derivable
liens
26.3.12
-34-
Calculé par
Mademoiselle Différentielle
à
22:37
0
fois derivable
liens
25.3.12
-33-
1 Stunde gejoggt. (Ohne Husten. Leute, es wird!). Und weil Frühling ist und Sack in China, gleich noch einmal Ballet Boot Camp drangehängt. Morgen dürfte interessant werden.
--
Die neue Sofaposition ist immer noch super. On a related note: Ich habe meine Fingernägel lackiert. Mit Glitzer.
--
Übrigens gestern beim Einkaufen im grossen, grossen Supermarkt gestaunt: Wer um Himmels Willen geht einfach so hin und sagt sich: Hm, ja, wir brauchen noch Mehl, Eier und eine Massageliege? Viel interessanter: wer bestimmt, dass Massageliegen ins Angebot genommen werden?
Calculé par
Mademoiselle Différentielle
à
20:57
0
fois derivable
liens
24.3.12
-32-
*es wird Frühling*
- Das Sofa umgestellet. Je länger es so steht, gen Fenster, mag ich es.
- Das Blumenbudget etwas erleichtert. Blumen auf Sofatisch. Neue Einrichtung in der Stube gefällt.
- Zwei Blumenkästen gekauft, Peterli, Kapuzinerkresse und Basilikum angesät, Knoblauch gestupft, Rosmarin und Schnittlauch schon fertig gekauft und auch auf den Balkon gehängt. Nachdem letztes Jahr sogar Minze eingegangen ist, jetzt beschlossen, dieses "dream big" zu versuchen. Noch ist in den Kästen nix zu sehen und die Hoffnung gross.
- Das Auto steht mir nicht mehr zur Verfügung. Gar nicht mehr. Heute deshalb der Test: Grosseinkauf beim grossen Supermarket mit dem Fahhrad. Ist wie schwimmen, verlernt man nicht. Und mittlerweile habe ich sogar so nette Velogummis, da kann der Gepäckträger noch mehr als damals.
Calculé par
Mademoiselle Différentielle
à
20:12
0
fois derivable
liens
23.3.12
-31-
Langsames Aufwachen war gescheduled. Wurde dann aber nichts. Irgendwann mit einer Apfelschorle versucht. Nicht nachahmenswert. Wie mir gerade einfällt, den ganzen Tag ausser einer Laugenstange mit injizierter Butter nichts gegessen. Ca alors.
--
Gekichert.
--
Die amerikanische Dirigentin, die ihrem Jugendchor beibringt, dass 1 und 2-Eurostücke mehr Wert als Quarter und Nickel.
--
Gestern wurde im Radio sehr darauf gepocht, dass der Mann, der getötet hat, lebend gefasst werden soll. Heute ist er erschossen.
Calculé par
Mademoiselle Différentielle
à
20:01
0
fois derivable
liens
22.3.12
-30-
Nachdem die Erkältung so langsam auf dem Rückmarsch ist, mir gestern Nacht noch einen Virus am Computer eingefangen. (Jajaja, 5 Stutz in die Kalauerkasse). Entsprechend kurze Nacht, und Stress.
Erst viel später sehr langsames Aufwachen bei etwas, das der Produktbeschreibung "heisse Schoggi" nur mit Not entspricht. Widerwillig.
--
Bevölkerungsgruppe, die ich mit Abstand am Häufigsten mit E-Readern hantieren sehe: Frauen ab 50, gerne auf Fernreisen.
--
Es wird Frühling.
Calculé par
Mademoiselle Différentielle
à
22:07
0
fois derivable
liens
21.3.12
-29-
Ich bin fasziniert von diesen Aufnahmen von Aufnahmen von West Side Story. Hin und wieder bröckelt es, wird die Kamera vergessen und man ahnt etwas von der Arbeitsatmosphäre.
--
Sehr gerne und oft heftig nickend den Text "Gender Matters?!" gelesen. (Via).
"Oft wünsche ich mir, dass Frauen, insbesondere die Frauen meiner Generation, denen so viel versprochen wurde und die sich doch oft genug den alten Strukturen ergeben müssen (?), doch mal die Nase voll habe und sich von der Lebenslüge verabschieden, es handle sich um individuelle Entscheidungen und/oder Probleme, wenn sie eigentlich massiv strukturell diskriminiert sind."Dazu gesellt sich der eine Eintrag von Julian, die sich anhören muss:
""Sie sind mit Anfang 40 ja noch im gebärfähigen Alter. Gehen Sie erstmal Ihre Familienplanung abschließen; dann können Sie sich wieder melden!"
Calculé par
Mademoiselle Différentielle
à
19:01
0
fois derivable
liens
20.3.12
-28-
Letzte Woche komplett vergessen, dabei hatte ich es mir sogar noch auf einen Fresszettel geschrieben: Frau Schlotterbeck lebt! Inklusive verlebtem Gesicht, Zigarette und Rauhaardackel.
--
Heute keinerlei Backversuche. Dafür Brot eingekauft. Auch nach Jahren an Französisch schafft es diese eine Bäckerei, mich wie ein Anfänger fühlen zu lassen. Sobald die Komplexität meiner Bestellung "une baguette" übersteigt, kriege ich nie das, was ich bestellt habe.
--
Jetzt: Milch mit Honig.
Calculé par
Mademoiselle Différentielle
à
20:35
1 fois derivable
liens
19.3.12
-27-
--
Calculé par
Mademoiselle Différentielle
à
20:51
0
fois derivable
liens
18.3.12
-26-
Dieses Wochenende werde ich bekocht und ich habe die Wohnung nicht geputzt. Schlechtes Gewissen? Nein. Es ist oft genug anders rum.
--
Maloney nach der ersten Folge abgebrochen. (Stört sich sonst niemand dran, dass es immer dieselben Stimmen sind?) Dann halt ein Nachmittag mit meinen Sonntagsbriten.
---
Muss den Leuten endlich beibringen, dass man meinen Gesichtsausdruck um einen linearen Faktor korrigiert, um auf meine Gefühlslage zu schliessen. Die Antwort auf "Bist du sehr genervt?" lautet nämlich "No, mildly irritated"
Calculé par
Mademoiselle Différentielle
à
19:44
0
fois derivable
liens
-25-
Ich mag Smash. Der Pilot war grossartig (wenn auch einiges der Begeisterung daher rührte, dass das eben NICHT Glee ist und man ähnliche Sachen anders (und gscheiter) machen kann), danach hatte die Geschichte ein, zwei Folgen lang ziemliche Hänger - doch jetzt sind wir plötzlich an einem sehr spannenden Punkt. Zudem schön auch, dass mehrere der Hauptpersonen vielschichtig dargestellt und gezeichnet werden - unter anderem die beiden Rivalinnen, wo ich nun nicht mehr weiss, wer die Böse und wer die Schlechte ist, oder vielleicht kann man das so auch gar nicht sagen. Auf alle Fälle werden auf die ganz starren Charakteren-Schablonen verzichtet. Me likey. Ausserdem muss ich mir anschauen, ob sich der Komponist und the very straight chorus boy sich kriegen. Das wäre ja gelacht.
--
Die Freunde waren beim Ski-Fahren und haben insbesondere am Nachmittag desöftern kleine Kinder aufgesammelt und wieder der Herde dem Ski-Kurs zugeführt.
--
Mein deutsches Internet liest das Ashby-Haus. Ich bin mir noch unentschlossen. 1. Das Genre. 2. Kenne ich mich in Hollywood kaum aus und die Hälfte der Anspielungen wäre wohl an mich verschwendet. 3. Auch wenn es sehr geschätzte Blogger waren, hat mir in Buchform noch keiner gefallen. Allerdings war bislang noch kein Roman bei.
Calculé par
Mademoiselle Différentielle
à
00:15
0
fois derivable
liens
17.3.12
20, 21, 22, 23, 24
Mo:
Die Nacht ist kurz, gestückelt und grausam. Alpträume. Vom Krieg, dabei
lese ich doch erst nach dem Aufwachen bei Lila. Als der Krieg im Kopf
endlich endet und ich wieder im hier und jetzt bin, stelle ich fest:
Krank. Gliederschmerzen. Alle Oberflächen, die mit meiner Haut in
Berührung kommen und nicht genau Körpertemperatur haben, sind
unangenehm. Vor mir liegen 6 Stunden Reisen, mit 4 mal umsteigen. Ich
ordne die Billete und Bestätigungen der zu benutzenden Reihenfolge nach,
Fieber ist noch nicht, nur Gliederschmerzen und ein schwerer Kopf.
Fr:
Jeans gekauft. (dieser Blog hat Continuity! )
--
Der Mann im Café, der ein sehr dickes Sachbuch liest und fein säuberlich jede gelesene Zeile mit einem gelben Neonmarker anstreicht.
--
Paracetamol ist lieb. Sehr lieb. Hustenstiller auch.
--
I'm a judgemental bitch. Jetzt isses raus.
Calculé par
Mademoiselle Différentielle
à
11:04
3
fois derivable
liens
11.3.12
-19-
In einer Fortsetzungsgeschichte, die ich lese, schmeisst die Hauptperson gerne Popcorn gen Fernseher, wenn das Drehbuch zu deppert erscheint. An dem Punkt war ich gestern Abend auch, als ich anstatt Bett mich dann doch noch zu "The Holiday" hab überreden lassen.
--
Aufgewacht um 6.30, dank der Nachbarin Wecker. "C'est le temps de se réveiller. Il est 6 heures trente". Ja, unsere Wände sind ringhörig.
--
Trotz Sonnencreme bin ich heute ein rot-weisser Panda. Woot woot.
--
Nachmittägliches Telefonieren mit diversen Arbeitskolleginnen, mehrheitlich aus der Hauptstadt. Alle prokrastinieren fleissig. Ich auch.
--
Das Velofahrer-Schicksal: Die beiden Jeans, die ich vor knapp 2 Jahren gekauft habe, sind beide innert einer Woche an den üblichen Stellen durchgerieben, womit ein Hosenkauf nächste Woche unabdingbar wird. Sucks. Eine Anfrage an meine 5 Leserinnen und Leser, da ich ja, sofern ich nicht gerade psychohiegienisch bedingt Teller und Backbücher dem Abfall zuführe, gerne meine Nachhaltigkeit erhöhe: Hat jemand einen klugen Tipp, wie man Jeans weiterverwerten kann? Seien Sie sich bewusst, dass ich weder eine Nähmaschine besitze noch besonders gut nähen kann (zudem: ohne Fingerhut näht sich Jeansstoff von Hand äuserst unangenehm) und das Produkt doch eine gewisse Praktikabilität haben sollte. I.e, Hüllen für Scrapbooks oder ähnliches Schnickeldi sind nicht so mein Ding. Für Putzlappen ist der Stoff zu sperrig, Nackenrollen brauch ich grad nicht - mehr ist mir bislang nicht eingefallen.
Calculé par
Mademoiselle Différentielle
à
16:48
0
fois derivable
liens
10.3.12
-18-
Aufgestanden.
Skigefahren.
Wetter strahlend, Schnee fantastique.
Mittag gegessen. (Pommes. Geht nicht anders)
Skigefahren.
Nach Hause.
Duschen.
Essen.
Schlafen, jetzt.
Calculé par
Mademoiselle Différentielle
à
20:28
0
fois derivable
liens
9.3.12
-17-
Panischer Anruf: Ausgeschlossen. Und da ich ein liebender Mensch bin, radel ich nach Hause und schliesse auf.
--
Als ich nach Hause komme, Erdbeeren auf dem Küchentisch. Im März. So stellt man meine Liebe auf den Prüfstand.
--
Kennen Sie das? Wenn Sie mit jemandem aus einer anderen Gegend reden und den Dialekt annehmen? (So habe ich es mir unabsichtlich mit mehr als einem Walliser verdorben.) Kann ich jetzt auch in Fremdsprachen. Mein Englisch klingt sehr italienisch gefärbt. Und seit Neuestem im Angebot: Nicht nur Angleichen in der Aussprache, sondern auch in der Grammatik, auch beim Nachdenken. Deshalb waren heute alle meine Gedanken auf Englisch, mit stark russischem Akzent und praktisch nur aus Nomen und Adjektivn bestehend. Hochdeutsch kann ich aber noch immer nicht akzentfrei.
--
Generelle Unverträglichkeit mit andern Leuten, dem Leben und den Schnapsideen. Besser wirds sobald nicht.
Calculé par
Mademoiselle Différentielle
à
18:44
0
fois derivable
liens
-16-
Wieso stellen Menschen überhaupt Rauschmittel her? Ein bisschen Schlafentzug reicht doch völlig aus.
--
Es ist zwar falsch, aber so verdammt befriedigend, wenn ich wenigstens etwas besser kann als der Kollege. Das zwar auch nicht perfekt, aber besser. Yay.
--
Wenn wir hier schon das Thema "Mlle Diff und die Karriere" haben, dann noch dies: Als mathematisch-naturwissenschaftlich-ingenieurstechnisch gebildeter Mensch hört man ja noch vor Anbeginn des Studiums, dass einem alle Türen offen stehen. (Dass diese allerdings nicht angeschrieben sind, ist ein anderes Thema). Und auch, dass man dann ja gerade bei Unternehmensberatungen sehr gesucht sei. Mhm. Man stelle sich also 5 Jahre Studium mit ernsthaften Dingen vor, eventuell nicht minder ernsthaftes Doktorstudium und dann soll man für eine Unternehmensberatung arbeiten? So frei nach Vince Eber: "Als Naturwissenschaftler versteht man zwar genausowenig von Beratung wie ein BWLer, das aber in der Hälfte der Zeit." In dem Zusammenhang auch Kudos an einen etwas fortgeschritteneneren Kollegen, der sich von einer grösseren Beratungsfirma 3 Tage auf eine Werbeveranstaltung nach Oslo einladen liess um ihnen dann zu sagen: "En fait, tout ce que vous faites c'est virer des gens".
Und wie diese Leute, BWLer oder nicht, die Mathematik missbrauchen, macht mich sehr unentspannt ("Das ist alles nach rein mathematischen Formeln berechnet, das müssen wir so machen." Ja schon mein Lieber, alles reine Mathe, nur, wenn man die Anfangsparameter nach Belieben setzt, kommt auch das raus, was du möchtest, gahhhhh! ) Von daher, meinen Nerven tut es besser, mich nicht fachfremd zu orientieren.
--
Schlittschuhlaufen gewesen. Ich kann es noch. Nicht so gut wie früher, dafür aber anständiges Bremsen.
--
Ansonsten Entwicklung von Schnapsideen, noch und nöcher.
Calculé par
Mademoiselle Différentielle
à
08:07
0
fois derivable
liens
7.3.12
-15-
Warum sahen meine Dirigenten nie wie Nick Caffrey aus? Hach. Neid.
--
Auf dem Nachhauseweg grosser Umweg, da eine Identitätskarte gefunden. So 100 Meter vor dem Polizeiposten radel ich endlich einer Parkierkontrolle über den Weg, Karte in sichere Hände gegeben und ab nach Hause.
--
Ich will ja nicht lästern, aber wenn man mitten im Seminar plötzlich über Musikarrangements nachdenkt, spricht das nicht unbedingt für das Seminar. Tjaaaaaaaa.
--
Geburtstagsgeschenk organisiert. Weil ich nett bin.
Calculé par
Mademoiselle Différentielle
à
19:24
0
fois derivable
liens
6.3.12
-14-
Mlle Diff goes Lehrerin 2. Teil. Aka, weswegen das eh nicht funktionieren kann: Ich würde wohl schon am 2. Tag des Studiums den Professoren den Lehrplan um die Ohren hauen. (Agressionsprobleme? Ich?) Denn wenn ich mir da so die Stoffpläne, die Anforderungen etc durchlese, die man bei den einzelenen pädagogischen Hochschulen findet, schwanke ich zwischen verzweifeltem Haareausreissen und Lachanfällen. In dem Zusammenhang auch den ehemaligen Gymi-Schwarm gefunden. Der jetzt Gymi-Lehrer ist und für die Lehrerausbildung eine online einsehbare Arbeit geschrieben hat. Karikierte Zusammenfassung (die auch mein Problem mit "wissenschaftlichem" Arbeiten in den sozpäd-Fächern veranschaulicht): Hypothese: "Wenn ich 'Simsalabim' sage, werden weisse Eier blau". Durchführung: Man nehme einen Karton weisse Eier (Foto im Bericht), sage Simsalabim, pof, san die Eier blau (Nachherfoto). Ebenfalls Fotobeweis: Mit brauenen Eiern funktioniert es nicht so gut. Schlussfolgerung: Meine Intuition war richtig und ich bin der King auf dem Häfeli. Nur, dass man dann im Annex darauf stösst, dass er die Eier während des Simsalabimsens von Hand blau angemalt hat. Juppidu. Schneidern wir uns doch mal Daten so, dass sie passen, egal wie deppert es ist und die Beweisführung braucht ja auch net sauber zu sein. Und das von einem Dr.rer.nat. Aber immerhin die Fehlerrechnung war erste Sahne.
--
Und wenn ich nicht gerade über Geisteswissenschaftler hergezogen bin heute, habe ich mich kreativ beschäftigt und super Geburtstagsgeschenke mir ausgedacht. Für Leute, die ich zwar doll lieb habe, aber nicht so gut kenne. Da fällt mir das immer leicht. Jetzt muss man die Dinger nur noch organisieren.
--
Den ausgeliehenen Kindle wieder des-enregistriert. Aber so ein E-Reader wär schon toll. Was ich aber nicht verstehe, sind diese verdammten proprietären Datenformate. Wieso kann ich mit einem Sony-Reader nicht ein Buch lesen, dass ich bei Amazon gekauft habe? Ich verstehe ja, dass man die Bücher einen Kopierschutz haben, aber könnte man den nicht vereinheitlichen? Echt jetzt. Es würde mir die Reader-Wahl um einiges erleichtern. Oder habe ich auch bald zum Exlibris keinen Zutritt mehr, nur weil ich eine Orell-Füssli-Kundenkarte habe?
Calculé par
Mademoiselle Différentielle
à
22:31
1 fois derivable
liens
5.3.12
-13-
--
Ich wusste bis heute nicht, dass ich das Wort "iron" falsch ausspreche. aiärn. ähäm-
--
Das grosse Backbuch dem Altpapier überantwortet. Eine weitere Aktion zum Thema "Irgendwann ist auch mal gut".
--
Leechblock hält mich kaum vom sinnlosen Surfen ab. Ich kenn jetzt halt InternetExplorer intimer als ich je wollte. Das ist alles.
Calculé par
Mademoiselle Différentielle
à
20:12
2
fois derivable
liens
4.3.12
-12-
Der Tag, an dem nichts passierte. Morgens stand ich auf. Abends ging ich ins Bett. Sonst nichts.
Der Frühling ist da, ich putze und versorge meine Kerzenständer. Und das Millimeterstückchen, das seit Neuestem vom Glasteller, den ich von der ExSchwiegermutterInSpe geschenkt bekam, abgesprungen ist, nehme ich zum Anlass, ihn fort zu werfen. Irgendwann ist auch mal gut. Aber auch das geschah gestern.
Heute drum nix.
Calculé par
Mademoiselle Différentielle
à
21:34
0
fois derivable
liens
3.3.12
-11-
Pianomania angeschaut. Tja. War schon ganz schön. Etwas mehr technische Details über das Klavier wären interessant gewesen. Aber generell ganz ordentlich gemacht. Nachdenken darüber, wie Pianisten sosehr auf einen Techniker angewiesen sind, um den Klang auch nur minim zu verändern. Dies zumindest die Botschaft des Films.Wo bleibt da der Ausdruck? Dazu steht im Kontrast Fazil Say, der soviele Nuancen aus einem Flügel holt. Nachdenken, gerade auch bei den Szenen, wo die Flügel getestet werden, wie sehr das doch alles in einer gewissen Weise auch bloss eine Arbeitsbeschaffungsmassnahme von ein paar privilegierten Menschen ist. Die Unterschiede sind klein, und wohl auch subjektiv. Ist bei Geigen ja net anders.
--
In diesem Zusammenhang auch erstmalig vom Filmverleih bei iTunes Gebrauch gemacht. Technisch alles i.O. Was ich jedoch seltsam finde: Ich habe ein Zeitfenster von 30 Tagen, um mir innerhalb von 48 Stunden den ausgeliehenen Film anzusehen. Weshalb die doppelte Zeitbeschränkung? Entweder, ich habe bloss 48 Stunden, um mir den Film anzusehen, kann die aber wählen, wann ich will - oder ich habe bloss 30 Tage, kann mir aber den Film sooft anschauen, wie ich will. Das jetzige Modell finde ich eine Geldmacherei der unangenehmen Art.
--
Der Besuch ist weg und hat Avocados hier gelassen.
--
Seit diesem Megavideo-Skandal und seinen Kollateralschäden ist mir das Serienschauen gründlich verleidet. Ich mag mich nicht durch 20 Links klicken müssen, von denen die Hälfte mit Trojanern gespickt, der Rest nicht verfügbar ist.
Calculé par
Mademoiselle Différentielle
à
19:58
0
fois derivable
liens
2.3.12
-10-
Calculé par
Mademoiselle Différentielle
à
22:34
0
fois derivable
liens
1.3.12
-9-
Calculé par
Mademoiselle Différentielle
à
19:21
0
fois derivable
liens